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Evangelisches Dekanat Runkel Hauptmenu Home Dekanat Gemeinden Jugend Musik Projekt Schulbezogene Arbeit Jahresthema Kindertagesst?tten Gru? zum Sonntag MAV Links Impressum Sitemap Submenu Sidebarmenu Tageslosung Haus der Kirche in Limburg So erreichen Sie uns:Evangelisches Dekanat Runkel Frankfurter Stra?e 32 65549 Limburg a.d. Lahn Tel.: 06431 - 479 479 5 Fax: 06431 - 479 479 9 ?ffnungszeiten Dekanatsbüro: Montag - Freitag 9.00 - 12.00 Uhr Termine 19.08.2016 Biblische Erz?hlfiguren Er?ffnung der Ausstellung mit Andacht Zollhaus Mensfelden 19.00 Uhr Halbjahresprogramm 2016/2 liegt vorZu beziehen bei: Helmut V?lkel ?ffentlichkeitsarbei t 06431 - 4794927 helmut.voelkel.dek.r unkel (at) ekhn- net (dot) de A K T U E L L E S Evangelische Gottesdienste 13./14.08. 2016 Aumenau: Sonntag 18.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Dauborn: Sonntag 11 Uhr Gottesdienst an der Seniorenwohnanlage Am Rebstock, Dauborn. Hadamar: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Schlosskirche, anschl. Kirchenkaffee,10 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Evangelisches Gemeindezentrum Frickhofen. Heckholzhausen: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Heckholzhausen. Heringen: Samstag 18.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Kirberg- Ohren: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst, ev. Pfarrkirche Kirberg. Limburg: Freitag 18.30 Uhr ACK- Gottesdienst, St. Johannes Kapelle, In der Erbach.- Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Mensfelden- Linter: Samstag 19.15 Uhr Gottesdienst, anschl. Kirchencafé in Mensfelden.- Sonntag 10.45 Uhr Gottesdienst in Linter. Münster: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Nauheim- Neesbach: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Nauheim, 10.45 Uhr Gottesdienst in Neesbach. Runkel: Samstag 18 Uhr Gottesdienst in Ennerich, 19 Uhr Gottesdienst in Runkel.- Mittwoch 10 Uhr Gottesdienst, Haus Lahnblick, Villmar.- Donnerstag 10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Runkel. Schadeck: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Schupbach: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Schupbach. Seelbach: Sonntag 17.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Seelbach. Staffel: Freitag 15.45 Uhr Gottesdienst, Seniorenwohnzentrum Haus Elz.- Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Elz, 19 Uhr Gottesdienst in Staffel. Steeden: Samstag 17 Uhr Gottesdienst, Nikolauskapelle Dehrn, 18.10 Uhr Gottesdienst im Gemeindehaus in Steeden. Weyer: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche. Wolfenhausen: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Blessenbach, 11 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Haintchen. M?nner im Evangelischen Dekanat Runkel - on tourPaddeln auf der Lahn Samstag, 3. September 2016, ca. 12 - 18 Uhr Die Dekanatsm?nner k?nnen zwar nicht übers Wasser gehen, aber auf dem Wasser machen sie eine gute Figur! Auf dem vielleicht sch?nsten Lahnabschnitt paddeln wir gemütlich bis sportlich und erleben Natur und Geschichte der Region (mit Besuch des Lahn- Marmor- Museums in Villmar). Kinder ab 9 Jahren sind herzlich eingeladen! Kosten: 10 €, Kinder und Jugendliche frei. (Forts. S.2.) Start: Bahnhof Runkel (Abfahrt: 12:33 Uhr) bzw. Willis Bootsverleih in Fürfurt (13 Uhr). Zwischenhalt 1: Aumenau (Picknick); Zwischenhalt 2: Villmar (Besuch des Lahn- Marmor- Museums, 16- 17 Uhr); Ziel: Schleuseninsel Runkel (ca. 18 Uhr), anschlie?end kleines Grillfest. Anmeldung und Informationen: Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, Tel.: 06431–479 4374, E- mail: joachim.naurath.dek.runkel (at) ekhn- net (dot) de Fünf- Seidla- Steig Brauerei- Wanderweg in der Fr?nkischen Schweiz Samstag, 24. September 2016, Start (6:13 Uhr) und Ziel (23:42 Uhr) ICE Bhf. Limburg/Süd "Ich sitze hier und trinke mein gutes Wittenbergisch Bier und das Reich Gottes kommt von ganz alleine" (Martin Luther). Ob es Verbindungen zwischen dem Reinheitsgebot von 1516 und der Reformation von 1517 gibt – darüber kann bei der Tagesfahrt ins fr?nkische, evangelisch gepr?gte Hopfengebiet gern spekuliert und philosophiert werden. Der Fünf- Seidl- Steig ist ein mehrfach ausgezeichneter Wanderweg, der auf einer Strecke von 10 Kilometern zu den fünf Privatbrauereien der Gemeinden Wei?enohe und Gr?fenberg bei Nürnberg führt. Gute Kondition einschlie?lich Schritt- , Tritt- und Trinkfestigkeit sind von Vorteil… Teilnehmerbeitrag: 50 € für Frühbucher für Fahrt und Reisebegleitung. Essen und Getr?nke auf eigene Rechnung. Anmeldung bis 15. August 2016 bei: Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, Tel.: 06431–479 4374, E- mail: joachim.naurath.dek.runkel (at) ekhn- net (dot) de …da berühren sich Himmel und ErdeAusstellung Biblische Erz?hlfiguren . Biblische Erz?hlfiguren bestehen in ihrem Inneren aus einem Sisaldrahtgestell. Sie sind sehr beweglich, Arme, Beine und Kopf k?nnen in jede Richtung gebogen werden. Ihre Standfestigkeit in allen Positionen verdanken die unterschiedlich gro?en Figuren ihren Bleifü?en. Sie k?nnen vielf?ltige K?rperhaltungen und Geb?rden ausdrücken. Die Gesichter sind nur angedeutet, die Figuren sind nicht auf einen bestimmten Gesichtsausdruck fest gelegt. Stimmungen und Gefühle der ausdrucksstarken Figuren werden haupts?chlich über die Haltung vermittelt. Die Kleidung ist auswechselbar und so k?nnen aus Biblischen Erz?hlfiguren durch das Anziehen von moderner Kleidung auch schnell Erz?hlfiguren aus heutiger Zeit werden. Die Figuren erm?glichen einen neuen, ungew?hnlichen Zugang zu (biblischen) Geschichten. Gestellte Szenen erleichtern dem Betrachter die Identifikation mit den Gestalten aus der Bibel und deren Aussagen. Durch Haltung und Gestik l?sst sich über die biegsamen Figuren vieles ausdrücken, was allein durch die Sprache nur schwer m?glich ist. Mit Hilfe der Figuren k?nnen Menschen ihre Beziehung zu Gott, zum Glauben und zu anderen Menschen anders und zum Teil wieder neu entdecken. Sie k?nnen erfahren, dass bekannte und unbekannte biblische Geschichten mit der eigenen Entwicklung und dem eigenen Leben zu tun haben. Die Einsatzm?glichkeiten der Figuren sind vielf?ltig, von der Gemeindearbeit, dem Kindergottesdienst, der Konfirmandenarbeit über Bibeltage bis zur Erwachsenenbildung, in Kindertagesst?tten oder der Schule, als Krippenfiguren, als Erz?hlfiguren in der therapeutischen Praxis oder für den pers?nlichen Gebrauch. Vom 19. August bis 4. September 2016 werden die Figuren im Zollhaus Mensfelden ausgestellt. Für Kaffee und Kuchen w?hrend der allgemeinen ?ffnungszeiten sorgt das Team vom Zollhaus. Die Ausstellung im Zollhaus Mensfelden an der B 417 wird er?ffnet am Freitag, dem 19. August 2016 um 18.00 Uhr mit einer Andacht mit Pfarrer Thomas Eberl aus Linter und Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung des Evangelischen Dekanates Runkel. Zu sehen sind die Figuren freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr; samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr oder nach Absprache. Informationen gibt Friederike Toepfer, Tel.: 06431/72921, sowie Joachim Naurath, Tel.: 06431/4794374, e- mail: joachim.naurath.dek.runkel (at) ekhn- net (dot) de. Evangelische Christen im Dekanat Runkel in GeberlauneSpendenergebnis für Brot für die Welt erneut gesteigert Brot für die Welt hat im Jahr 2015 von Spenderinnen und Spendern im Kirchengebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 4.211.951 Euro erhalten. Das ist ein Plus von mehr als 150.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Allein bei den Kollekten an Heiligabend und Erntedank legten die Gl?ubigen 1.736.481,24 Euro in den Klingelbeutel. Das waren 90.509,49 Euro mehr als im Jahr zuvor. Ganz besonders gro?zügig waren wie gewohnt die Kirchenbesucherinnen und - besucher aus dem Dekanat Runkel. Sie spendeten dem Evangelischen Hilfswerk an Heiligabend und Erntedank insgesamt 22.493,40 Euro. Ein sch?nes Plus von 2.437,68 Euro für die Arbeit von Brot für die Welt war bei der Heiligabendkollekte mit bemerkenswerten 18.455,16 Euro zu verzeichnen. Die Erntedankkollekte blieb mit 4.038,24 Euro nahezu gleich. ?Wir freuen uns, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2015 wieder ihr Vertrauen geschenkt haben. Allen, die dazu beigetragen haben, sei ganz besonders herzlich dafür gedankt“, so Dr. Ute I. Greifenstein, Referentin für Brot für die Welt für Kurhessen- Waldeck und Hessen und Nassau. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit 57,5 Millionen Euro unterstützt. Das sind 1,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (55,7 Millionen). Brot für die Welt ist das weltweit t?tige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen. Gegründet 1959, f?rdert das Werk heute in mehr als 90 L?ndern Projekte zur überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Im Zentrum der Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerorganisationen steht die überwindung von Hunger und Mangelern?hrung, die F?rderung von Bildung und Gesundheit, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Wahrung der Menschenrechte. Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 553 Projekte in 79 L?ndern. Die meisten Mittel (33 Prozent) gingen nach Afrika. Orgel und Co in RunkelDie Evangelische Kirche in Runkel wird von Mai bis September sonntags für jeweils eine Stunde ge?ffnet, um Touristen und Einheimischen Gelegenheit zu geben, sie zu besichtigen. In dieser Stunde wird ein Kulturprogramm angeboten, zudem soll die Orgel pr?sentiert werden, Beginn ist jeweils um 16.00 Uhr. In jeder Veranstaltung wird deshalb mindestens ein Stück Orgelmusik erklingen. Die Idee zu der Veranstaltungsreihe entwickelte der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Runkel gemeinsam mit Harald Opitz, Kirchenmusiker im Evangelischen Dekanat Runkel. In der Saison 2016 sind zun?chst drei Orgelkonzerte mit Opitz und einige Konzerte mit G?sten geplant. Am 10. Juli folgt ein Orgelkonzert mit Werken von Bach und Charles Ives und am 4. September ein weiteres, dessen Programm noch nicht fest steht. Am 3. Juli kommt ein Motettenkonzert mit Werken von Dietrich Buxtehude und Georg Phillip Telemann zur Aufführung. Interpreten sind die Chorgemeinschaft ?Capella St. Vincenz, Limburg/Kantorei Runkel“ unter der Leitung von Harald Opitz. In den Sommerferien wird es eine multimediale Orgelführung geben, deren genauer Termin noch nicht fest steht. Schluss- und H?hepunkt der Reihe im Jahr 2016 wird am 11. September ein Konzert zum Gedenken an den Terroranschlag 2001 auf das ?World- Trade- Center“ in New York sein. Harald Opitz plant die Aufführung der Messe von Steve Dobrogosz, einem in Stockholm lebenden amerikanischen Komponisten. Für dieses Projekt werden noch S?ngerinnen und S?nger gesucht, die sich per e- mail: orgelharry (at) gmail (dot) com melden k?nnen. Terror in Europa – drei Fragen an Pr?pstin Annegret PuttkammerNach den Anschl?gen der vergangenen Tage haben viele Menschen Angst. Sie auch? Ich bin zwar nicht in Panik, aber doch sehr besorgt. Seit dem Sommer 2014, als die Terrororganisation ISIS anfing, Christen, Muslime und Jesiden barbarisch zu t?ten, spüre ich eine tiefe Verunsicherung in mir, die mir zu schaffen macht. Ich lebe zwar nach au?en weiter so wie früher. Aber wenn ich an Bahnh?fen bin, am Flughafen und auch bei Veranstaltungen, schwingt doch immer die Frage mit: Gibt es etwas Verd?chtiges? Das l?hmt mich zwar nicht v?llig – aber die Furcht ist schon spürbar. Trotzdem habe ich in Frankreich Urlaub gemacht! Was tun Sie gegen die Angst? In der Bibel hei?t es ja oft ?Fürchte dich nicht“. Das verstehe ich so: Lass dich von deiner Angst nicht einfach so wegschwemmen, denn sie ist ein schlechter Ratgeber. Deshalb sage ich mir, wenn ich Angst spüre: ?Das Gehirn einschalten!“ Und mein Verstand erinnert mich: Die allermeisten Menschen sind friedlich und hilfsbereit, wie wir das ja auch an der Welle der Hilfsbereitschaft in München gesehen haben. Und: Die Chance, dass ich bei einem Autounfall zu schaden komme, ist viel, viel h?her. Au?erdem will ich niemanden einfach aufgrund von Haarfarbe oder Kleidung verd?chtigen – denn gute und schlechte Menschen gibt es überall, da ist Sippenhaft keine L?sung. Zugleich wei? ich natürlich auch: Die Lage ist angespannt, also sei wachsam. Das ist also für mich jetzt die Herausforderung: Nicht in heillose Panik zu geraten, nicht in überreaktion zu verfallen und gleichzeitig vorsichtig zu sein. Was kann man aus Ihrer Sicht gegen Amok und Terror tun? Ich traue unseren Sicherheitskr?ften schon heute viel zu. Was sie leisten, haben wir in München und Ansbach gesehen. Und viele Attentate wurden ja schon im Vorfeld unterbunden! Aber wir werden noch mehr für unsere Sicherheit investieren müssen. Polizisten müssen sichtbar sein, damit man sich sicherer fühlt. Wir brauchen mehr Beratungsstellen, die man anrufen kann, wenn man sich über seine Tochter oder seinen Freund Sorgen macht. Die Migranten brauchen schnell Sprachkurse und auch Kontakt zu Vereinen. Das alles ist nicht zum Nulltarif zu haben! Wir müssen bereit sein, dafür mehr Steuergelder einzusetzen. Au?erdem muss sich jeder Einzelne darüber im Klaren sein, dass Mobbing und Ausgrenzung tats?chlich gef?hrlich sind – und dass Freundlichkeit und Zuwendung eben nicht naiv sind, sondern vielmehr eine Investition für unsere Zukunft. Alle Menschen guten Willens, gleich welcher Weltanschauung und Religion, sind in der Trauer um die Opfer verbunden und müssen jetzt zusammenhalten. Grundkurs KircheKirche ist, wie sie ist – oder auch ganz anders… Wer eine Nachbargemeinde besucht oder im Urlaub eine fremde Kirche – immer kommt einem Vieles bekannt vor, und Etliches ist ungewohnt. Die christlichen Kirchen haben sich über 2000 Jahre in vielf?ltiger Struktur entwickelt. Oft waren soziale und politische Rahmenbedingungen pr?gend, aber auch Landschaft, Sprache und Geschichte. Im l?ndlichen Bereich gibt es meistens nur ein oder zwei Konfessionen, in den St?dten findet sich aber eine breite Palette an Glaubensformen innerhalb des Christentums. Die Konfessionen unterscheiden sich in Liturgie, Glaubensgrunds?tzen, Ausgestaltung der Kirchen und Organisationsformen. Und sie sind dennoch alle Kirche Jesu Christi. Der ?Grundkurs Kirche“ erl?utert an pr?genden Beispielen die Vielfalt und stellt die Glaubensgrundlagen vor. Eine anschauliche Einführung bietet jeweils grundlegende Informationen. Daran schlie?t sich das gemeinsame Gespr?ch über Eindrücke, Erfahrungen und Fragen an. Einzelne Abschnitte werden gemeinsam erarbeitet. Die Kursabende sind gerahmt von einem Imbiss zu Beginn, Liedern und Gebeten. Mit dieser Veranstaltung kann der eigene Blick auf ?Kirche“ geweitet und erg?nzt werden. Das hilft, die eigene Gemeinde besser zu verstehen und zuzuordnen. Der Kurs wendet sich an Kirchenvorst?nde, Konfirmandeneltern, erwachsene T?uflinge oder Konfirmanden, Taufpaten und alle, die mehr wissen wollen. Die Teilnahme an allen Kursabenden wird empfohlen, dafür wird ein Nachweis ausgestellt. Der Kurs bietet sich auch an als Grundlage für die Taufe von Erwachsenen. Die Teilnahme an einzelnen Abenden ist ebenfalls m?glich. Evangelisches Gemeindehaus Dauborn, Rheinstra?e 3a. Thema ist am: 16. September: ?Die Sakramente – Lebensmittel des Glaubens“ 30. September: ?Die Bibel – Geschichte der Menschen mit Gott“ 14. Oktober: wird gemeinsam festgelegt Geleitet wird der Grundkurs Kirche von Pfarrerin Susanne Holz- Plodek und Pfarrer Wolfgang Plodek. Anmeldungen sind im vorab m?glich im Gemeindebüro, Tel.: 06438 – 6782, e- mail: pfarramt- huenfelden- dauborn (at) t- online (dot) de Wehret den Anf?ngenDurch Pegida und die AfD bekommt rechtsnationale Gesinnung in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit. Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden- Württemberg, Rheinlad- Pfalz und Sachsen- Anhalt vor wenigen Wochen haben dies noch einmal eindrücklich best?tigt. “Brauchen wir ein Bündnis gegen rechts“ war deshalb die Frage, der das ?forum Kirche und Gesellschaft“ des Evangelischen Dekanates Runkel nachging. Dekan Manfred Pollex beschrieb in seinen einleitenden Worten den Gedanken, der hinter der Veranstaltungsreihe ?forum“ steht, es dient dazu, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wahr zu nehmen und ein zu ordnen. ?Wir haben als evangelische Kirche“, so der Dekan, eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, für die Welt, in der wir leben, im Gro?en wie im Kleinen, und wir wollen dem biblischen Auftrag nachkommen, der Stadt Bestes zu suchen“. Für Pollex hei?t das, die Stimme laut gegen diejenigen zu erheben, die Hass und Vorurteile gegen Minderheiten, Flüchtlinge und Asylsuchende schüren und die ?ihr politisches Süppchen mit Zutaten kochen, die wir als menschenverachtend verurteilen“. Der Frage, ob ein Bündnis gegen rechts erforderlich sei, gingen der Pr?ses der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Ulrich Oelschl?ger, Helge von Horn vom Beratungsnetzwerk gegen rechts und der Historiker Dr. Wolfram Endler nach. Endler er?ffnete die Podiumsdiskussion mit einer Begriffskl?rung und verwies darauf, zwischen Demokratischer und antidemokratischer Rechter zu unterscheiden. Die CDU des ersten Kanzlers der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, war für den Historiker eine klassische Partei der demokratischen Rechten mit dem Auftrag, den Rechtsextremismus in der jungen Republik klein zu halten. Der Kurs der Partei ver?nderte sich im Laufe der Jahre immer mehr in Richtung gesellschaftliche Mitte, die demokratische Rechte verschwand zusehends. In diese Lücke schlüpften nach und nach rechtspopulistische bis rechtsextreme Parteien wie die NPD oder die Republikaner. AfD und Pegida ordnete der Historiker eher dem rechtspopulistischen und noch nicht dem rechtsextremistischen Lager zu. Dem widersprach Ulrich Oelschl?ger und belegte das an Beispielen aus seiner Heimatstadt Worms und mit pers?nlichen Erfahrungen mit AfD- Anh?ngern. Oelschl?ger wies auch darauf hin, dass die AfD nicht nur antiislamische Standpunkte vertrete sondern immer wieder auch antisemitische Parolen verbreite. Der Pr?ses benannte auch den allt?glichen Rassismus und stellte die Frage, wo ?f?ngt rechts denn an?“ Helge von Horn beleuchtete die aktuelle Entwicklung des rechten Lagers in der Region Limburg- Weilburg. Er erinnerte daran, dass die meisten der rechten Parteien und Gruppierungen aus den ?Kameradschaften“ entstanden sind, die nach und nach von Gerichten verboten wurden. Für ihn bemerkenswert ist der zunehmende Bedeutungsverlust von Parteien wie der NPD oder ?Die Rechte“ auch in der Region Limburg. Er beobachtet mit Sorge das Anwachsen etwa der ?Identit?ren Bewegung“ und des ?Dritten Weges“. Moderator Joachim Naurath, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat Runkel, thematisierte die ?ngste in der Bev?lkerung, die seiner Ansicht nach mit Grund für die Wahlerfolge der AfD im M?rz seien. Horn widersprach insoweit, als er darauf hinwies, dass zwischen realen ?ngsten und ?ngsten, die aufgrund populistischer ?Propaganda“ entstünden, unterschieden werden müsste. Oelschl?ger riet, zun?chst einmal genau zu analysieren, wie die ?ngste entstehen, woher sie kommen. Einig waren sich alle Beteiligten, das Bildung und Aufkl?rung so früh wie m?glich erforderlich sind, um der ?Gefahr von rechts“ zu begegnen. Aufgabe aller demokratischen Kr?fte muss es sein, für ein Menschenbild, für Werte und Normen zu werben, die dem Frieden, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Menschenrechte dienen. Felix Mendelssohn Bartholdy‘s ?Paulus“ in HadamarGesucht: S?ngerinnen und S?nger Die Kantorei des Evangelischen Dekanates Runkel hat sich durch zahlreiche Aufführungen gro?er oratorischer Werke in den letzten Jahren in der Region einen gewichtigen Namen gemacht. So konnte nach den zwei Aufführungen des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach, des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozarts, H?ndels ?Messias“, des ?Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms und der Aufführung der ?Sch?pfung“ von Joseph Haydn zuletzt das Oratorium ?Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy in zwei gro?en Aufführungen pr?sentiert werden. Für 2016 plant die Kantorei in zwei Aufführungen am 12. und 13. November das Oratorium ?Paulus“ dar zu bieten. Auch diesmal liegt die musikalische Gesamtleitung bei Dekanatskantor Martin Buschmann. Felix Mendelssohn Bartholdy gilt zweifelsfrei als einer der bedeutendsten Komponisten und Musiker des 19. Jahrhunderts. Er verstarb ?hnlich früh wie Mozart im Alter von nur 38 Jahren. Trotzdem hat er wie dieser ein ausgesprochen umfangreiches Oeuvre hinterlassen. Zahlreiche Sinfonien, Klavierkonzerte, Kammermusiken und zwei sehr bedeutende Oratorien finden sich unter den insgesamt ca. 750 Kompositionen. Eines seiner bedeutendsten Werke ist ohne Frage das Oratorium ?Paulus“. Der Frankfurter C?cilien- Verein erteilte im Jahr 1831 Mendelssohn den Auftrag ein Paulus- Oratorium zu komponieren. Mendelssohn begann dann mit den Arbeiten im Jahr 1832/1833 und wurde bei seiner Arbeit ganz wesentlich von den barocken Oratorien Bachs und H?ndels inspiriert. Es war sein erstes gro?es Oratorium. Nach seiner Fertigstellung wurde es aber beim Publikum begeistert aufgenommen und so entstanden dann auch schnell die Pl?ne für ein weiteres Oratorium. Bis zur Fertigstellung des Elias sollte es dann allerdings doch noch einige Jahre dauern. Offensichtlich hatte Mendelssohn anf?nglich sogar die Vorstellung, eine Art Trilogie zu komponieren, denn auch ein Christus- Oratorium war immer wieder in Planung, ist dann aber über die ersten Anf?nge nicht hinausgewachsen. Die Kantorei ben?tigt für die Aufführungen noch Verst?rkung. Deshalb bittet Martin Buschmann, ?schlie?en Sie sich unserem Chor für dieses Projekt an. Die Teilnahme an den Proben und der Aufführung eines so gro?artigen Werkes wird für alle Mitwirkenden mit Sicherheit wieder ein besonderes Erlebnis!“ Geprobt wird dienstags von 20.00 Uhr – 21.45 Uhr im Gemeindesaal im Schloss in Hadamar (au?er in den hessischen Schulferien). An einigen Samstagen gibt es zus?tzliche Probentermine. Kosten entstehen den Teilnehmenden nicht, das Notenmaterial kann privat erworben oder geliehen werden. Probenbeginn ist Dienstag, der 12. April 2016. Zur Begleitung des Oratoriums braucht es ein gro?es romantisches Orchester. Diesen Part wird in altbew?hrter Weise das Mittelhessische Kammermusikensemble mit entsprechenden Verst?rkungen übernehmen. Die Aufführungsorte sind die katholische Pfarrkiche St. Nepomuk in Hadamar und die katholische Pfarrkirche St. Johannes der T?ufer in Elz. Die Evangelische Schlosskirche in Hadamar ist für die Aufführung eines so gro?en Oratoriums viel zu klein. Weitere Informationen gibt Martin Buschmann, Tel.: 06433/945781. Der Im Januar neu gew?hlte Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes des Evangelischen Dekanates Runkel, Christian Harms l?dt die Dekanatssynode zu ihrer zweiten Tagung nach Hadamar ein. Einer der Schwerpunkte der Tagung wird die Vorstellung der hauptamtlich im Dekanat Besch?ftigten und ihrer Aufgabengebiete sein. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Fortsetzung der auf der konstituierenden Sitzung im Januar 2016 begonnenen Wahlen. So steht die Wahl des Dekanatsjugendpfarrers auf der Tagesordnung, die Wahl des Stationsvorstands der Diakoniestation des Dekanates in Brechen, Wahlen in den Diakonieausschuss und eines Umweltbeauftragten, um nur einige zu nennen. Die Synode am Freitag, dem 22. April 2016 tagt in der Vitosklinik in Hadamar. Sie beginnt um 16.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der ?gidienkirche der Vitosklinik, geleitet von der Stellvertreterin des Dekans, Pfarrerin Claudia Gierke- Heinrich. Anschlie?end wird die Tagung im Festsaal der Klinik er?ffnet. Manfred Pollex bleibt Dekan in RunkelWiederwahl ohne Gegenstimme 33 von 34 anwesenden Synodalen der neu gew?hlten 12. Synode des Evangelischen Dekantes Runkel gaben Manfred Pollex ihre Stimme und w?hlten ihn mit diesem überzeugenden Ergebnis wieder zum Dekan. Pollex bleibt zun?chst bis zum 31. Dezember 2018 im Amt, dem Zeitpunkt, zu dem die Fusion mit dem Nachbardekanat Weilburg abgeschlossen sein sollte. Ist dies nicht der Fall, dann verl?ngert sich die Amtszeit bis zum gesetzlichen Endpunkt der Fusionsprozesse der Dekanate in der Evangelischen Kirche in Hessen und nassau (EKHN), dem 31. Dezember 2021. Manfred Pollex ging sowohl in seiner Predigt im Gottesdienst zum Auftakt der Synode als auch in seiner Vorstellung vor den Synodalen auf den Fusionsprozess ein Er bezeichnete den anstehenden Zusammenschluss als eine der besonderen Herausforderungen seiner am 21. M?rz 2017 beginnenden neuen Amtsperiode. Bis dahin, so der Dekan, tr?gt die 12. Dekanatssynode ?die Verantwortung für das kirchliche Leben in den Gemeinden des Dekanates, den Krankenh?usern, Schulen, dem Gef?ngnis, dem Hospiz und den vielen anderen Institutionen. Annegret Puttkammer, Pr?pstin der Propstei Nord- Nassau der EKHN begründete den Synodalen den Vorschlag der Kirchenleitung der EKHN zur Wiederwahl von Manfred Pollex. Sie verwies auf das vertrauensvolle und von gegenseitiger Wertsch?tzung gepr?gte gemeinsame Wirken mit Manfred Pollex. Der neue und alte Dekan dankte der Synode für das Vertrauen und versprach, gemeinsam mit allen, die im Dekanat und den Gemeinden haupt- und ehrenamtlich Verantwortung tragen ?das Arbeiten im kirchlichen Binnenland wie auch mitten in der Gesellschaft weiter beharrlich zu verfolgen und aus zu gestalten“. Da die amtierende Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes, Irmgard Busch, sich nicht zur Wiederwahl stellte, musste die Synode einen neuen Vorsitzenden bestimmen. Bei einer Enthaltung w?hlte sie Christian Harms aus Laubuseschbach in dieses Amt. Weitere DSV- Mitglieder sind Claudia Gierke- Heinrich aus Limburg, die von der Synode auch in ihrem Amt als stellvertretende Dekanin best?tigt wurde, Jan L?wer, Doris Ruppelt, die zur stellvertretenden DSV- Vorsitzenden gew?hlt wurde, Angelika Troschke- M?ller und Pfarrerin Susanne Stock. Als Vertreter des Dekanates in der EKHN- Synode w?hlte die Versammlung die bisherigen Mitglieder Jan L?wer und Pfarrer Carsten Adams wieder. In die Verbandsvertretung des Regionalverwaltungsverbandes Nassau- Nord entsandt werden Pfarrerin Barbara H?user, Dekan Manfred Pollex und Arndt Preu?er. Den Stationsvorstand der Diakoniestation des Dekantes bilden Christian Harms (Vorsitzender), Manfred Pollex (stellv. Vorsitzender) und Petra Haub. Irmgard Busch verabschiedet Nach dem abgeschlossenen Wahlverfahren zum neuen Dekanatssynodalvorstand verabschiedete Dekan Manfred Pollex die langj?hrige Vorsitzende Irmgard Busch. ?Man h?re und staune“, so der Dekan, ?42 Jahre ohne Unterbrechung geh?rte Irmgard Busch den Synodalvorst?nden des Dekanates an, davon 18 Jahre leitend als unsere Pr?ses“. Manfred Pollex nannte die Scheidende die ?grande dame unseres Dekanates“, der kein Parkett zu glatt werden konnte. Immer habe sie eine ?gute Figur für uns Evangelische abgegeben“. Pollex hob die Freundlichkeit und Fairness, die ausgepr?gte soziale Kompetenz, die tiefe Verwurzelung im christlichen Glauben und die soziale Kompetenz von Irmgard Busch hervor. Analytischer Scharfsinn und Entscheidungsfreudigkeit habe ihre Leitungskompetenz ausgezeichnet. Die Synode dankte der scheidenden Vorsitzenden mit lang anhaltendem, stehendem Beifall. Lahnauf – LahnabFester Boden unter den Fü?en – vom Wasser getragen. Die M?nnerarbeit im Evangelischen Dekanat Runkel lud erstmals ein zu einer Pilger- und paddeltour auf der Lahn. Treffpunkt war die Evangelische Kirche in Runkel, wo die teilnehmenden V?ter und S?hne von den Leitern der Tour, Pfarrer Joachim Naurath, Evangelisches Dekanat Runkel und Pfarrer Carsten Adams, Evangelische Kirchengemeinde Runkel begrü?t wurden. Pfarrer Adams stimmte die Gruppe auf den Tag ein und schickte sie mit einem Reisesegen auf den Weg. Oberhalb der Lahn ging es flussaufw?rts nach Villmar zum dortigen Marmorsteinbruch. Bei sp?tsommerlichem Sonntagswetter genoss die Gruppe sch?ne Aus- und Einblicke in das Lahntal. An der Villmarer Schleuse startete dann die Paddeltour flussabw?rts nach Runkel. Pfarrer Adams hatte den Kontakt zu den RunkeLahnern vermittelt, die die Boote bereitgestellt und für die Einweisung mit Norbert Haub einen versierten Kanuexperten beauftragt hatten. An der Schleuseninsel in Runkel, dem Zielpunkt der Tour, ging dann der Wunsch der Kinder in Erfüllung, mal ohne Erwachsene ein paar Runden mit dem Boot zu fahren. Beim von Pfarrer Naurath organisierten abschlie?enden Picknick wurden Pl?ne für die Zukunft geschmiedet – im Jahr 2016 soll es eine Fortsetzung geben. Dann will die Gruppe m?glichst mit einem 10- Personen- Nachenkanu und weiteren Booten der RunkeLahner unterwegs sein und zum Abschluss auf deren Vereinsgel?nde am Wasser miteinander ein Grillfest feiern. Mit ?im Boot“ war diesmal auch die Hermann- Schlegel- Stiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die den Tag finanzierte. Ausgrenzung vermeiden und Teilhabe erm?glichenLandkreis Limburg- Weilburg Modellregion Inklusion im Land Hessen Etwa 150 G?ste waren der Einladung in die Schlosskirche in Weilburg gefolgt, um gemeinsam den Auftakt des Landkreises Limburg- Weilburg als ?Modellregion Inklusion“ zu feiern. Thema der Modellregion ist ?Kirchen und Inklusion“, der Landkreis kooperiert in dem Projekt mit der Evangelischen Kirche, vertreten durch die Dekanate Runkel und Weilburg und der Katholischen Kirche, vertreten durch den Bezirk Limburg. Das Projekt hat eine Laufzeit von zun?chst zwei Jahren und wird vom Land Hessen mit € 90.000 gef?rdert, zu denen der Landkreis € 10.000 zuschie?t. Die Projektleitung übernommen hat Sabine Jost- Schmitt. Sie bezeichnete das Projekt als eine gro?e Chance, ?grenzziehende Denkweisen aus zu hebeln und statt dessen behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammen zu führen“. Inklusion zu verwirklichen, so Jost- Schmitt, sei eine ?umfassende menschenrechtliche Verpflichtung, v?lkerrechtlich, verfassungsrechtlich, gesellschaftlich“. Wie das funktionieren kann bewies ein inklusives Orchester der Kreismusikschule Limburg- Weilburg unter der Leitung von Andrea Heibel. Die Fü?e machen sich auf den Weg weiter lesen... Suche erweiterte Suche Fürsten, Bauern, ProtestantenBuch beleuchtet wechselvolle Geschichte des Dekanates Runkel Das Evangelische Dekanat Runkel ist entstanden aus den ursprünglich selbst?ndigen Dekanaten Runkel und Kirberg. In einem vom Dekanatssynodalvorst and herausgegebenen Buch wird die wechselvolle Geschichte beginnend mit dem Herzogtum Nassau beschrieben. Das Dekanat liegt überwiegend im westlichen Teil des Landkreises Limburg- Weilburg und umfasst eine Fl?che von fast 410 km?2;. 31.852 Kirchenglieder verteilen sich auf 22 Kirchengemeinden. Mitgliederst?rkste Gemeinde ist Limburg mit rund 5.400 Gemeindegliedern, fl?chenm??ig gr??te mit 86,55km?2; ist Hadamar mit rund 4.000 Evangelischen. Die Geschichte des Dekanates beschreibt der frühere Dekan und Staffeler Pfarrer Franz G?lzenleuchter anhand zahlreicher Quellen und Dokumente. Er zieht dabei immer wieder Parallelen zwischen der historisch- politischen und der kirchlichen Entwicklung in der Region. In einem umfangreich bebilderten Teil werden die 22 Gemeinden vorgestellt und schlie?lich die übergemeindlichen Arbeits- und Handlungsfelder des Dekanates beschrieben. Mit den unter dem Titel ?Mehr Kirche wagen – Das Dekanat 2015“ beschlossenen Leitlinien der Arbeit des Dekanates endet das Buch und weist damit, so Dekan Pollex bei der Vorstellung, den Weg, den das Dekanat als Kirche in der Region zukünftig beschreiten will und wird“. Mit diesem Buch liegt erstmals ein vollst?ndiger überblick der Handlungsfelder und Aufgaben des Dekanates vor, so der Dekan. Die Kapitel zu den Kirchengemeinden zeugen von der Lebendigkeit kirchlichen Lebens in St?dten und D?rfern der Region und lassen einen Einblick zu in die vielf?ltigen Formen gemeindlicher Arbeit. Das Buch bildet mit der Geschichte des Dekanates auch das Auf und Ab deutscher Geschichte ab. Und letztendlich sind 200 Jahre evangelische Geschichte in der Region auch Zeugnis der Kraft des Glaubens und der Begeisterung, mit der Menschen die Botschaft des Evangeliums verbreitet und danach gelebt haben. Das Buch ist 100 Seiten lang und zum Preis von € 9,90 zu beziehen über das Dekanat, Tel.: 06431- 479 49 27, Fax 06431 – 479 47 83, e- mail: helmut.voelkel.dek.r unkel (at) ekhn- net (dot) de. Newsletter des Dekanates Newsletter August 2016 1- newsletter- 8.2016- dekanat- runkel.pdf (1,47 MB) Newsletter Juli 2016 newsletter- 7.2016- dekanat- runkel.pdf (1,32 MB) Newsletter Juni 2016 newsletter- 6.2016- dekanat- runkel.pdf (1,14 MB) Newsletter Mai 2016 newsletter- 5.2016- dekanat- runkel.pdf (992,06 KB) Newsletter April 2016 newsletter- 4.2016- dekanat- runkel.pdf (763,40 KB) Newsletter M?rz 2016 newsletter- 3.2016- dekanat- runkel.pdf (945,23 KB) Newsletter Februar 2016 newsletter- 2.2016- dekanat- runkel.pdf (1,10 MB) Newsletter Januar 2016 newsletter- 1.2016- dekanat- runkel.pdf (1,37 MB) Newsletter Dezember 2015 newsletter- 12.2015- dekanat- runkel.pdf (1,82 MB) Newsletter Oktober 2015 1- newsletter- 10.2015- dekanat- runkel.pdf (1,44 MB) Newsletter August/September 2015 newsletter- 08- 09.2015- dek.- runkel.pdf (1,61 MB) ?ltere Newsletter finden Sie auf der Seite "Dekanat", Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung. Mehr Kirche wagen Der Abschlussbericht des Dekanatsprojektes "Mehr Kirche wagen" liegt vor. Sie k?nnen ihn hier herunter laden... Download ... (327,68 KB) Manche der Dokumente, die wir zum Download anbieten, sind im pdf- Format gespeichert. Hier erhalten Sie das kostenlose Programm zum Lesen dieser Dokumente. newsletter- 8.2016- dekanat- runkel.pdf (1,47 MB) EKHN, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Evangelisches Dekanat Runkel, EKHN, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Hauptmenu Home Dekanat Gemeinden Jugend Musik Projekt Schulbezogene Arbeit Jahresthema Kindertagesst?tten Gru? zum Sonntag MAV Links Impressum Sitemap Submenu

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